IONOSON-DO-Evident

Das weltweit einzigartige Kombinationsgerät mit Elektro-, Ultraschall- und Simultantherapie sowie Tiefenoszillation im vierten Kanal

Produktbeschreibung

Ultraschallkopf 360°

Die ergonomischen Ultraschallköpfe 360° bieten höchstmögliche Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Leistungsabgabe. Sie vereinen 1 und 3 MHz Ultraschall im äußerst langlebigen und biokompatiblen Titanschallkopf, schließen dadurch metallurgische Abscheidungen aus und sind auch zur subaqualen Behandlung geeignet. Die innovative Gelenktechnik ermöglicht verschiedene Griffvarianten und somit anwenderfreundliches Arbeiten, um den Anforderungen in den unterschiedlichen Behandlungsstellungen und den anatomischen Voraussetzungen gerecht zu werden.

Ultraschall-Dosierstrategie mit TPS

Das Akronym TPS setzt sich aus den Begriffen „Tiempo“ (Zeit), „Potencia“ (Leistung) und „Superficie“ (Fläche) zusammen. Die innovative Dosierungsstrategie des spanischen Elektrotherapie-Spezialisten Prof. J. M. Rodríguez Martín garantiert die Abgabe einer genau definierten Energiemenge in J/cm2 an das Gewebe unter Berücksichtigung der Behandlungsfläche und aller Behandlungsparameter. Um eine exakte Flächenangabe zu erhalten, wird das Behandlungsareal zum Beispiel mit einem Hautmarker grafisch definiert und vermessen. Nach Eingabe der Fläche in das Therapiegerät wird genau die Behandlungszeit errechnet, welche unter Berücksichtigung von Dosis, Form der Leistungsabgabe, Behandlungskopf und -frequenz die gewünschte Energiemenge ergibt. Somit ermöglicht TPS erstmals eine objektiv reproduzierbare und auch für wissenschaftliche Arbeiten valide Dosierung in der Ultraschalltherapie.

Highlightfeatures

  • Zweikanal-Elektrotherapie mit 22 Stromformen
  • Alternierende und simultane Stimulation
  • Spastikbehandlung
  • Handtaster als Not-Aus-Schalter oder für Intentionsübungen
  • Warnhinweise bei Intensitätsüberschreitung
  • Simultantherapie
  • Vakuumapplikation mit PHYSIOVAC-Evident (optional)

Mittelfrequente Stromformen:

  • IF (Klassischer Interferenzstrom)
  • AMF (Amplitudenmodulierter mittelfrequenter Strom)
  • MT (Mittelfrequente Muskelstimulation)
  • KOTS (Russische Stimulation)

Niederfrequente Stromformen:

  • G (Galvanisation)
  • GMC (Galvanisation mit Mikrostrom)
  • DF (Diadynamischer Strom diphasé fixe)
  • MF (Diadynamischer Strom monophasé fixe)
  • CP (Diadynamischer Strom modulé en courtes périodes)
  • LP (Diadynamischer Strom modulé en longues périodes)
  • RS (Diadynamischer Strom)
  • UR (Ultrareizstrom nach Träbert)
  • HV (Hochvoltstrom)
  • TENS (Transkutane Elektrische Nerv-Stimulation)
  • MENS (Elektrische Nerv-Stimulation mit Mikrostrom)
  • IG 30 (Impulsgalvanisation 30)
  • IG 50 (Impulsgalvanisation 50)
  • FM (Frequenzmodulierter Strom)
  • STOCH (Stochastischer Strom)
  • FaS (Faradischer Schwellstrom)
  • HVS (Hochvolt-Stimulation)
  • T/R (Exponentialstrom)

Diagnostik

  • Faradische Erregbarkeitsprüfung
  • Mittelfrequenztest nach Lange
  • Akkommodationsquotient
  • Rheobase/Chronaxie
  • I/T-Kurve
  • 1 und 3 MHz Ultraschall
  • Ergonomische Ultraschallköpfe aus biokompatiblem Titan
  • Kontinuierliche oder gepulste Leistungsabgabe
  • Ultraschalldosierung mit TPS
  • Subaquale Behandlung
  • Frequenzbereich von 5-250 Hz
  • Individuelle Einstellung von Frequenz, Frequenzbändern, Tastverhältnis, Therapiedauer und Burstfunktion
  • Kontaktelemente aus biokompatiblem Titan
  • Spezielle Handapplikatoren in verschiedenen Größen für flächige wie lokale Behandlungen
  • Leicht auswechselbare Behandlungsköpfe für eine hygienische Anwendung
  • Handschuhe zur Behandlung mit den Händen direkt
  • Perfektionierte Bedienführung durch Kombination von 8“ Farbbildschirm mit Touchscreen und PHYSIOMED-Einknopfbedienung
  • Jederzeit ein umfassender Überblick über die gerade verwendeten Therapieparameter inklusive aller Therapietimer
  • Umfangreiche Indikationsliste mit Hinweisen zur Therapie, Dosierungsvorschlägen, detailgetreuen Anwendungsvideos und intelligenten Filterfunktionen nach Körperregion, Therapieform, gewünschtem Therapieeffekt oder Alphabet für schnelle Suche des gewünschten Behandlungsvorschlags
  • Detailgetreue Anwendungsvideos zur Veranschaulichung der Behandlung
  • Patientendatenbank für bis zu 100 Einträge: pro Patient können 10 Reizstrom- und 5 Ultraschallkonfigurationen sowie 5 diagnostische Ergebnisse gespeichert und zu Potpourris zusammengefasst werden
  • Multifunktionale Intensitätsregler mit Intensitäts-Komfort-Ausschwellung und zum schnellen Wechsel zwischen den Kanälen
  • Immer die optimale Bildschirmausrichtung durch das dreh- und neigbare Monitorgelenk
  • Logische Farbcodierung des Reizstrom- und Vakuumapplikationszubehörs für schnelle und sichere Zuordnung der Kanäle sowie der jeweiligen Polarität

Perfektionierte Bedienführung durch Kombination von 8“ Farbbildschirm mit Touchscreen und PHYSIOMED-Einknopfbedienung und jederzeit ein umfassender Überblick über die gerade verwendeten Therapieparameter inklusive aller Therapietimer.

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perfektionierte Bedienführung durch Kombination von 8“ Farbbildschirm mit Touchscreen und PHYSIOMED-Einknopfbedienung und jederzeit ein umfassender Überblick über die gerade verwendeten Therapieparameter inklusive aller Therapietimer

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Mit Intensitäts-Komfort-Ausschwellung und zum schnellen Wechsel zwischen den Kanälen.

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Für bis zu 100 Einträge: pro Patient können 10 Reizstrom- und 5 Ultraschallkonfigurationen sowie 5 diagnostische Ergebnisse gespeichert und zu Potpourris zusammengefasst werden.

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Warnhinweise bei Intensitätsüberschreitung.

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Logische Farbcodierung des Reizstrom- und Vakuumapplikationszubehörs für schnelle und sichere Zuordnung der Kanäle sowie der jeweiligen Polarität.

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Immer die optimale Bildschirmausrichtung durch das dreh- und neigbare Monitorgelenk.

Grundidee der speziellen elektrischen Stimulationsmethoden z.B. bei spastischer Zerebralparese, Spasmus nach apoplektischem Insult und Adduktorenspasmus ist die Reizung der Golgi-Sehnenorgane, welche in Konsequenz auf Rückenmarksebene den spastischen Muskel hemmen sollen. Unmittelbar nach der Eigenhemmung der betroffenen Muskeln wird im zweiten Kreis die antagonistische Muskulatur stimuliert. Dr. Felipe Medina stellt die adjuvante Therapieoption im Videobeispiel vor.

Saubere Ströme

Nicht wenige Elektrotherapiegeräte geben heute Reizströme nicht mehr in der Form ab, wie sie in Lehrbüchern zu finden sind und nachgewiesen einer effizienten Elektrotherapie zugrunde liegen. Anstattdessen wird – v. a. aus Gründen der Kostenersparnis – auf ähnliche, aber eben nicht identische Kurvenformen zurückgegriffen, von denen niemand genau weiß, ob sie die gewünschten Wirkungen im Gewebe in der Weise hervorrufen wie die Original-Ströme. So werden etwa aus mittelfrequenten Strömen niederfrequente generiert und umgekehrt. Im direkten Vergleich wird der Unterschied zwischen „echten“ und „ähnlichen“ Strömen oft fühlbar, sichtbar wird er allerdings erst beim Betrachten der Stromkurven auf dem Oszilloskop. Dort finden sich galvanische Ströme mit Zacken, eckige statt harmonischer Sinuskurven oder ebenso unsaubere Hüllkurven diadynamischer Ströme.
PHYSIOMED distanziert sich entschieden von dem Trend, therapeutischen Erfolg nur aus Gründen der Gewinnmaximierung aufs Spiel zu setzen und setzt in seinen Therapiegeräten ausschließlich „saubere“ Ströme ein. Hiermit erklären wir uns auch die oft gehörte Aussage kompetenter Elektrotherapie-Anwender, sie hätten trotz gleicher Parameter mit PHYSIOMED-Geräten bessere Therapieerfolge als mit anderen Reizstromgeräten.

Therapieinformationen

Die Reizstromtherapie ist ein wichtiger Baustein der Elektrotherapie. Reizströme werden über Elektroden (Plattenelektroden, Vakuumelektroden, Klebeelektroden) auf das zu behandelnde Gewebe übertragen. Je nach Stromform und Auswahl der Parameter (d. h. Impulsform, Impulsdauer, Pausenzeit, Frequenz, Intensität) können Reizströme vor allem folgende Wirkungen im Behandlungsgebiet hervorrufen:

  • Schmerzdämpfung
  • Durchblutungsförderung und Trophikverbesserung
  • Nervenstimulation vor allem zur Innervationsschulung und Lähmungsbehandlung
  • Muskelstimulation zum Muskelaufbau und -erhalt
  • Muskuläre Detonisierung
  • Iontophorese

Nach ihrer Entstehung und spezifischen Wirkungsweise im Gewebe kann die folgende Klassifizierung der verschiedenen Reizströme vorgenommen werden:

  • Mittelfrequente Ströme: dabei handelt es sich um Wechselströme, die durch Überlagerung einer Basisfrequenz (2-9,5 KHz) mit einer Modulationsfrequenz (0-250 Hz) entstehen. Beim AMF-Strom (amplituden-modulierter mittelfrequenter Strom) sowie bei den mittelfrequenten Strömen zur Muskelstimulation /MT und KOTS) erfolgt diese Überlagerung bereits im Gerät. Der vormodulierte Strom kann deshalb über nur zwei Elektroden an den Patienten abgegeben werden. Beim klassischen Interferenzstrom IF dagegen erfolgt die Überlagerung der beiden Frequenzen erst im Gewebe des Patienten, weshalb immer vier Elektroden zur Behandlung notwendig sind. Die hohe therapeutische Effektivität mittelfrequenter Ströme ergibt sich durch ihre minimale Hautreizung bei ausgeprägter Tiefenwirkung und damit guter Akzeptanz durch den Patienten.
  • Als niederfrequent gelten Impulsströme mit Frequenzen unter 1000 Hz. Mit den verschiedenen niederfrequenten Strömen DF, MF, CP, LP (diadynamische Ströme), UR (Ultrareizstrom), HV (Hochvoltstrom), FaS (faradischer Schwellstrom), TENS (mono- oder bidirektionale Rechteckimpulse) und T/R (Exponentialstrom) läßt sich der gesamte o.g. Anwendungsbereich abdecken. Im Gegensatz zu mittelfrequenten Strömen, können bestimmte niederfrequente Ströme auch zur Behandlung peripherer Lähmungen angewendet werden.
  • Beim galvanischen Strom (G) handelt es sich um einen Gleichstrom, der das Gewebe mit konstanter Energie durchströmt. Galvanischer Strom wird vorwiegend zur Durchblutungsförderung und Schmerzdämpfung sowie zur Iontophorese (Einbringung eines Präparates mit Hilfe des Stromes) eingesetzt.

Die Ultraschalltherapie zählt mit dem Reizstrom zu den gängigen Behandlungsformen der physikalischen Therapie. Therapeutischer Ultraschall wird mit den Frequenzen 1 MHz oder 3 MHz als Dauerschall oder Impulsschall in unterschiedlichen Tastverhältnissen angewendet. Die Ultraschalltherapie wird augrund ihrer vielschichtigen Wirkungen der Mechanothermotherapie zugeordnet.

Je nach Therapieparameter (Behandlungsfrequenz, Schallart, Dosis, Behandlungsdauer und -turnus) steht bei der Ultraschallbehandlung eine thermische Wirkung (Wärmeentwicklung an reflektierenden Grenzschichten des Gewebes, z.B. Knochen, Gelenke) oder eine Mikromassage im behandelten Gewebesegment im Vordergrund.

Die Wirkungen der Ultraschalltherapie können wie folgt zusammengefasst werden:

  • Hyperämisierung
  • Beschleunigung von Stoffwechselfunktionen (Microzirkulation, Diffusionsvorgänge)
  • Erhöhung der Dehnbarkeit von Bindegewebsstrukturen (Kollagenfasern).
  • Schmerzlinderung
  • Muskuläre Detonisierung und Spasmuslösung
  • Beschleunigung von Heilungsprozessen
  • Stimulierung der Frakturheilung

Da Ultraschall von Luft reflektiert wird, verwendet man zur optimalen Übertragung der Schallwellen vom Ultraschallkopf zum Gewebe ein Koppelungsmittel (Ultraschall-Gel) oder beschallt unter Wasser (subaqual).

Die Tiefenoszillation (DEEP OSCILLATION®) ist ein einzigartiges, patentiertes Therapieverfahren. Durch die Nutzung von elektrostatischer Anziehung und Reibung versetzen Impulse das behandelte Gewebe in angenehme Schwingungen mit biologischer Tiefenwirkung. Diese Schwingungen wirken im Gegensatz zu anderen Therapieformen äußerst schonend und bis in die Tiefe auf alle Gewebebestandteile (Haut, leitendes Gewebe, subkutanes Fettgewebe, Muskeln, Blut und Lymphgefäße) ein. Folgende physiologische Wirkungen durch die Therapie mit DEEP OSCILLATION® sind klinisch dokumentiert:

  • Schmerzreduktion
  • Antiinflammatorische Wirkung
  • Ödemresorption
  • Wundheilungsförderung
  • Antifibrotische Wirkung
  • Trophikverbesserung
  • Hautrötungsminderung
  • Entgiftung
  • Verbesserung der Gewebequalität

Zur Therapie hält der Patient ein Titan-Kontaktelement lose zwischen den Fingern. Unter den Handschuhen des Therapeuten oder dem Handapplikator, der kreisend über das Gewebe bewegt wird, entsteht der angenehme Therapieeffekt der Tiefenoszillation. DEEP OSCILLATION® eignet sich durch seinen nichtinvasiven, nichttraumatischen und hochwirksamen Ansatz besonders zu folgenden Anwendungen:

Prä- und Postoperative Therapie
Mit DEEP OSCILLATION® lassen sich Hämatome, Schwellungen und Ödeme prä- und postoperativ wesentlich schneller beseitigen als mit konventionellen Therapien. Durch extrem frühe Einsetzbarkeit werden lokale Entzündungsprozesse gehemmt und Wundheilungsprozesse gefördert, Schmerzen werden nachhaltig gedämpft. Die Qualität der Vernarbung verbessert sich. DEEP OSCILLATION® findet daher vielfach routinemäßig Anwendung als adjuvante postoperative Therapie, zum Beispiel in der Onkologie, Neurologie und Traumatologie. Aufgrund seiner äußerst sanften therapeutischen Wirkung wird DEEP OSCILLATION® als „First-Line“-Therapie unter anderem nach Mastektomie, Osteosynthesen, Endoprothesen und Kaiserschnitt eingesetzt.

Lymphödeme
Die Anwendung von DEEP OSCILLATION® führt bei primären und sekundären Lymphödemen zu einer Volumenreduktion. Auch bei Lipödemen findet die Therapie zunehmend und erfolgreich Anwendung. DEEP OSCILLATION® wirkt fibroseprophylaktisch und antifibrotisch: insbesondere beginnende Fibrosen können wirksam behandelt werden. Verschiedene die Hautqualität betreffende Parameter werden signifikant verbessert.

Mechanische Traumata und Überlastungsschäden
Bei Traumata und Überlastungsschäden wirkt DEEP OSCILLATION® unmittelbar ödemmindernd und schmerzreduzierend, fördert konsekutiv die schmerzbefreite Eigenmobilisation und ermöglicht so frühzeitig aktive Bewegung. Für Sportler bedeutet dies die frühere Aufnahme aktiver Therapieformen und Training, für „Normalpatienten“ eine schnellere Zuwendung zu Aktivitäten des täglichen Lebens.

Sekundäre Wundheilung
DEEP OSCILLATION® wird immer häufiger bei sekundärer Wundheilung eingesetzt, leider oft erst als ultima ratio. DEEP OSCILLATION® ist sowohl bei operationsbedingten als auch bei diabetischen Wundheilungsstörungen, sowie ödematös bedingter sekundärer Wundheilung eine effiziente adjuvante Behandlungsoption.

Verbrennungen
Bei Verbrennungen 2. Grades ergibt sich mit DEEP OSCILLATION® eine signifikant beschleunigte und qualitativ verbesserte Wundheilung.

Chronische Schmerzzustände
Bei von chronischen Schmerzen begleiteten Indikationen wie zum Beispiel dem Fibromyalgie-Syndrom oder M. Sudeck wirkt DEEP OSCILLATION® nachhaltig reduzierend auf Schmerzintensität und -qualität, und führt so nicht selten zu einer Reduktion der Medikamenteneinnahme. Die Behandlung ist in hohem Maße bewegungsfördernd, wirkt Muskelsteife und Beeinträchtigungen von Aktivitäten des täglichen Lebens entgegen, und wirkt sich konsekutiv positiv auf Erschöpfungserscheinungen, Ängste und Depressionen aus.

Neurorehabilitation
In der Schlaganfall-Rehabilitation wird DEEP OSCILLATION® zur Trophikverbesserung halbseitig gelähmter Körperregionen und zur Spasmusreduktion betroffener Areale eingesetzt, bis hin zu Lymphdrainagen, etwa zur Entstauung im Kopfbereich. Bei Kindern mit Zerebralparese und Tetraplegie findet die Therapie ebenfalls zur Spasmusreduktion wie auch zur Behandlung von Darmobstipation sehr erfolgreich Anwendung.

Ausgewählte Anwendungsfälle

Die Elektrotherapie hat ein enorm breites Anwendungsspektrum. Sie eignet sich unter anderem hervorragend zur Behandlung von:

  • Arthrose (Kniegelenk)
  • CRPS Stadium I und II
  • Epicondylitis
  • Radikulärsyndrom
  • Spastikbehandlung nach Hufschmidt/Jantsch
  • Beschleunigungstrauma
  • Chondropathia patellae
  • Gelenkerguss
  • Schmerzsyndrom, postoperativ
  • Spondylitis ankylosans

Die Ultraschalltherapie hat ein enorm breites Anwendungsspektrum. Sie eignet sich unter anderem hervorragend zur Behandlung von:

  • AC-Luxation
  • Bandscheibenvorfall mit Radikulopathie
  • Fibromyalgiesyndrom
  • Insertionstendopathie
  • Neuralgie
  • Periostitis
  • Tendopathie
  • Achillodynie
  • Epicondylitis
  • Fraktur
  • Muskelfaserriss
  • Patellaspitzensyndrom
  • Spondylitis ankylosans
  • Ulcus cruris

Die Tiefenoszillation (DEEP OSCILLATION®) hat ein enorm breites Anwendungsspektrum. Sie eignet sich unter anderem hervorragend zur Behandlung von:

  • Beschleunigungstrauma
  • Endoprothese, post-OP
  • Fibrose
  • Lumbalgie
  • Osteosynthese, post-OP
  • Verbrennung
  • CRPS Stadium I und II
  • Fibromyalgiesyndrom
  • Kontraktur
  • Mamma-Ca – ab 1. Tag post-OP
  • Schmerz, traumatisch
  • Ödem

Zubehör

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Bibliografie

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